Grundlehrgang für Beauftragte Personen für den Verkehrsträger: See (IMDG)

Das erwartet Sie im Kurs

Mit diesem Kurs erwerben Sie sich umfassende Kenntnisse über das gesamte Themenspektrum der Gefahrgüter im Seeverkehr.

Ihr Ansprechpartner

Petra Schottenloher
Telefon: +49 (0) 8631 1607-0
E-Mail: p.schottenloher@strober-partner.de

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Zitat zum Kurs

„Liebes Strober-Team, ich wollte mich noch einmal für die gelungene Woche bedanken, die Unterkunft (Pauliwirt) und die Organisation von Montag bis Freitag waren einfach angenehm. Vom Shuttleservice, Unterricht, Gespräche, Pausenverpflegung bis zum Knoxoleum war alles top. Das Lernen hat Spaß gemacht.“
Andreas Lindner
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Phil. Berger Lack- und chemische Fabrik GmbH

Informationen zum Kurs

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Beauftragte und “sonstige an der Beförderung beteiligte Personen”, die für die Vorbereitung von Gefahrgütern für den Seeversand verantwortlich sind oder Seepersonal, das für das Stauen von Gefahrgütern an Bord verantwortlich zeichnet.

Es gibt keine Voraussetzungen für die Kurs. Erfahrungen im Gefahrgutumschlag sind wünschenswert.

3 Tage Mühldorf / 3,5 Tage Hamburg bzw. Buxtehude

Als beauftragte Person ist keine Prüfung am Ende des Seminars erforderlich. Wenn Sie nach dem Lehrgang zum Gefahrgutbeauftragten bestellt werden sollen, benötigen Sie die IHK-Prüfung für Gefahrgutbeauftragte. In dem Fall melden Sie sich bitte zum Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte See an.

Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung nach 1.3.1 IMDG-Code und § 4 Abs.12 GGVSee.

Präsentation, Teilnehmerreferat, Partner-und Gruppenarbeit, Übungen

- Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter
- Gefahrgutbeauftragtenverordnung
- Verkehrsübergreifende Rechtsvorschriften und
- Bekanntmachungsquellen
- Verfolgung und Ahndung bei Verstößen
- Allgemeine Maßnahmen zur Risikoverhütung
- Gefährliche Güter/Gefahrenklassen
- Erforderliche Unterlagen
- Markierung und Kennzeichnung
- Gefahrzettel
- Verpackungsanforderungen
- Anforderungen an Tanks/Container
- Anforderungen an Fahrzeuge
- Durchführung der Beförderung

Der Gesetzgeber empfiehlt, dass sich beauftragte Personen regelmäßig (alle 2 Jahre) fortbilden.

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