Fortbildung Sicherheitsbeauftragter Bek. Versender

Das erwartet Sie im Kurs

Auch Sicherheitsbeauftragte müssen sich regelmäßig fortbilden und die Inhalte der Grundschulung auffrischen bzw. neue Inhalte und Änderungen erfahren, um diese im Betrieb umsetzen zu können. Spätestens alle 5 Jahre ist dies zur Verlängung der Bescheinigung notwendig.

Ihr Ansprechpartner

Axel Hackner
Telefon: 08631/1607-0
E-Mail: a.hackner@strober-partner.de

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Sicherheitspersonal von Flughäfen, Luftfahrtunternehmen, Reglementierten Beauftragten und Lieferanten, Bekannte Versender

Um diesen Kurs besuchen zu können benötigen Sie eine gültige Bescheinigung der 35h-Schulung für Sicherheitspersonal nach Kapitel 11.2.5 der VO (EU) 185/2010 und eine gültige Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG.

Einen Tag

In diesem Kurs findet keine Prüfung statt.

Sie erhalten einen Teilnahmebescheinigung mit genauer Auflistung des behandelten Inhaltes

Unser Ziel ist es, dass sich unsere Teilnehmer nach dem Kurs selbstständig im Berufsalltag zu helfen wissen. Damit dies gelingt ist es wichtig, dass im Kurs an praxisrelevanten Fragestellungen gearbeitet wird. Konkret heißt das, dass Sie als Teilnehmer aktiv in den Unterricht eingebunden werden: Was Sie selbst tun, bleibt länger im Kopf hängen. Unsere Trainer sorgen dafür, dass es nicht langweilig wird und sie die Themen durch verschiedene Methoden erlernen.

- Nationales Sicherheitsprogramm
- Nationales Qualitätskontrollprogramm
- Luftsicherheits- und Luftfrachtsicherheitspläne
- Übergangsregelung bekannte Versender
- Flughafensicherheit
- Sicherheit der Luftfahrzeuge
- Fluggäste und Handgepäck
- Aufgegebenes Gepäck
- Fracht und Post
- Post und Material von Luftfahrtunternehmen
- Bordvorräte
- Flughafenlieferungen
- Sicherheitsmaßnahmen während des Fluges
- Einstellung und Schulung von Personal
- Sicherheitsausrüstung
- Besichtigung einer Röntgenanlage am Flughafen München

Um die dauerhafte Luftsicherheit zu gewährleisten wurden die  EG (VO) 300/2008 und ihre Durchführungsverordnungen wie beispielsweise die EU (VO) 2015/1998 eingeführt. In den Verordnungen wird beschrieben, wie Produzenten oder Hersteller von identifizierbarer Luftfracht als Bekannte Versender oder zugelassener Beteiligter in der sicheren Lieferkette durch das LBA mit erfolgreich bestandener Validierung (Audit des LBA) zugelassen werden können.
Hierfür braucht jedes Unternehmen ein individuelles Sicherheitsprogramm, welches Maßnahmen beschreibt, dass zu versendende Luftfracht gesondert und mit einem höheren Augenmerk gehandhabt wird. Zusätzlich zum Sicherheitsprogramm benötigt jede Betriebsstätte der Stellen, mindestens einen Sicherheitsbeauftragten und einen Stellvertreter, der die Verantwortung dafür trägt, damit die Umsetzung und Einhaltung des Sicherheitsprogramms allen Rechtsvorschriften entspricht.

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