Was steckt hinter dem „Wo Lernen Spaß macht!“ Prinzip?

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie bei einem Vortrag fast einschlafen oder Sie der Referent einfach nicht abholt?

Kennen Sie auch das entgegengesetzte Gefühl, wenn Sie von einem Training begeistert waren, aber es nicht wirklich benennen können, woran es gelegen hat?

Ob eine Qualifizierungsmaßnahme positiv wahrgenommen wird, hängt stark von der Art und Weise der Vermittlung ab. Schafft es der Trainer oder das Lernmedium Sie in den Bann zu ziehen und Sie in den Lernprozess aktiv zu involvieren, dann werden Sie mit einem positiven Gefühl und einer anderen Einstellung zum Thema aus dem Training herausgehen. Arbeiten Sie während des Trainings noch aktiv an für Sie relevanten Inhalten, dann stehen die Chancen gut, dass Sie das Wissen und die Fähigkeiten ins Arbeitsleben mitnehmen und anwenden können.

Wie können wir sicherstellen, dass Sie diese Lernerfahrung bei unseren Veranstaltungen erleben?

Wir haben lange daran getüftelt um herauszufinden, wann ein Training Spaß macht und welche Zutaten es braucht, damit aus einem gewöhnlichen Seminar ein aussergewöhnliches, nachhaltiges Trainingserlebnis wird.

Unsere Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Trainingserlebnis

Gespräch
Arbeit
Spiel
Feier

Gespräch

„Du und Du auf Augenhöhe“

Damit unsere Teilnehmer ankommen und sich voll auf den Inhalt konzentrieren können, ist es wichtig eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen.  Wie machen wir das?
An jedem Abend vor Kursbeginn organisieren wir ein Begrüßungsessen und können so schon einen guten Grundstein legen, damit das Training gleich wie geschmiert startet.
Eine nicht vertrauensvolle Umgebung wäre Gift für den Lernfortschritt. Man stelle sich vor, dass sich Teilnehmer nicht trauen Fragen zu stellen.
In unseren Kursen pflegen wir das „Du“ als Umgangsform – damit begeben wir uns gleich auf Augenhöhe und Barrieren sinken.

Arbeit

„Ein fauler Trainer ist ein guter Trainer“

Dieser Satz wird oft von unserem Trainer-Trainer Ulli Lipp verwendet und kann auch  schnell missverstanden werden. Was Ulli aber damit meint ist, dass nicht nur der Trainer aktiv sein soll und etwas vorturnt sondern, dass die Teilnehmer durch unterschiedliche Methoden gezielt aktiviert werden und sich Inhalte selbstständig erarbeiten.
Durch das eigenständige Arbeiten an relevanten Inhalten und praxisnahen Übungen wird das Wissen besser abgespeichert .
In der Vorbereitung dieser Lernform steckt viel mehr Arbeit als man denkt – unsere Experten sind alles andere als faul!

Spiel

„das Kind im Erwachsenen“

Durch das Spielen und Ausprobieren lernen Kinder eine Unmenge an Wissen. Wieso sollten im Alter auf einmal gebetsmühlenartige Power-Point Vorträge der heilige Gral zur Wissensgenerierung sein?
Anhand von praxisrelevanten, spielerischen Übungen können z.B. Lernfortschritte der Teilnehmer durch digitale Tools hervorragend gezeigt werden. Für die Trainer ist das ein wichtiger Hinweise, denn er weiß schnell wo noch „weiße Flecken“ sind, die nochmals behandelt werden sollten. Lernzirkel, digitale Quizzes und interaktive Spielvarianten sorgen nicht nur für Abwechslung im Training, sondern auch zur Verankerung von Wissen.

Feier – das verbindende Element

„erst die Arbeit, dann das Vergnügen“

Im Kurs sind unsere Teilnehmer stark gefordert, da sie sich den Lernstoff aktiv erarbeiten. Die Kapazitäten zur Wissensaufnahme sind am Nachmittag aufgebraucht und der Kopf braucht eine Regenerationsphase. Durch unsere Abendaktivitäten schaffen wir einen anderen Fokus und das sorgt für Entspannung. Als Nebeneffekt ist uns bewusst, dass hopfenhaltige Kaltgetränke das ein oder andere Eis brechen. Auch dadurch das wird das Vertrauen in die Gruppe gestärkt und Netzwerke gebildet. Es freut uns immer besonders, wenn sich unsere Teilnehmer im „echten“ Leben gegenseitig unterstützen und wieder gemeinsam unsere Kursen besuchen.

Unsere Lernwelt:
Für jeden Zweck das perfekte Medium

Wir bekommen immer wieder die Frage gestellt, was nun besser sei: analog oder digital?
Pauschal können wir dies nicht beantworten, da es unserer Meinung nach nicht das eine, richtige Lernmedium gibt. Für die Beantwortung der Frage ist es sinnvoll die Rahmenbedingungen zu evaluieren und darauf aufbauend die am besten geeignete Lernform und das Medium zu wählen. Oft macht auch die Kombination unterschiedlicher Medien Sinn.

Unmittelbar, live und in Farbe:
Unser Präsenztraining

Wir lieben Präsenztrainings – live vor Ort!
Kein Medium kann den umittelbaren Draht zu den Teilnehmern ersetzen. Unsere Art wie wir Wissen und Fähigkeiten vermitteln funktioniert immer noch am Besten live vor Ort. Aufgaben wie z.B. das Verpacken in unseren Verpackungslabors oder die Ladungssicherung von Gefahrgut können durch das TUN am besten begriffen werden.

Maximal unabhängig, digital, selbstbestimmt:
Unser Online Training

Unser digitales „Wo Lernen Spaß macht!“ Paket.
In unseren Online-Trainings verbinden wir das Beste aus beiden Welten. Analoge Lernmethoden treffen auf modernste Technologie. Sie lernen zeit-und ortsunabhängig und verursachen keine Reisekosten. Die Vermittlung von  standardisierten Lerninhalten hat den Vorteil, dass alle Absolventen des Trainings einen gleichen Kenntnisstand haben.

Spontan, egal wo, Quali gut:
Unsere Webinare

Unsere Experten auf Ihrem Bildschirm.
Das perfekte Medium für kurze Auffrischungen, Neuerungen und einem schnellen Austausch. Sie brauchen nicht zu reisen, ein Internetanschluss genügt. Obwohl Sie nicht vor Ort sind hat das Training noch eine persönliche Note und Ihre Fragen können direkt live beantwortet werden. Natürlich werden diese Sessions auch aufgenommen und stehen im Nachgang zur Verfügung.